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SweetPopcorn Studio
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26.5.2026

Was kostet individuelle Software wirklich?

Es gibt keinen Fixpreis — aber eine klare Logik dahinter. So definieren, schätzen und kalkulieren wir Budgets ehrlich.

„Was kostet das?” ist die erste Frage, die wir hören — und die ehrliche Antwort lautet immer „das kommt darauf an”. Das ist keine Ausrede, sondern der Kern von individueller Software. Was wir leisten können: die Kosten transparent und planbar machen.

Was den Preis wirklich treibt

Drei Faktoren bewegen die Zahl stärker als alles andere:

  • Umfang — wie viele Funktionen, Screens und Schnittstellen im ersten Release stecken und was bewusst auf später verschoben wird.
  • Komplexität — eine Content-Website und eine Echtzeit-Datenplattform leben in verschiedenen Welten, auch wenn beides „eine Web-App” ist.
  • Integrationen — jedes externe System (Zahlung, ERP, bestehende Datenbank) vergrößert die Fläche, die entworfen, gebaut und getestet werden muss.

Wie wir schätzen

Wir fangen klein an. Eine kurze Discovery — oft ein bezahlter Prototyping-Sprint — macht aus einer vagen Idee einen konkreten, klickbaren Umfang. Daraus ergibt sich eine Bandbreite, mit der du tatsächlich planen kannst — keine Zahl aus der Luft.

Zusammenarbeitsmodelle

  • Festpreis für klar definierte Projekte mit eindeutigem Umfang.
  • Monatlicher Retainer, wenn du ein Team willst, das das Produkt mit dir weiterentwickelt.
  • Team-Verstärkung, wenn du Entwickler hast und zusätzliche Hände brauchst.

Das Ziel ist in allen drei Fällen dasselbe: keine Überraschungsrechnungen. Ändert etwas die Kosten, erfährst du es vorher — nicht hinterher.

Neugierig, was deine Idee kosten würde? Kostenloses Erstgespräch buchen — wir geben dir eine fundierte Schätzung.